Erstgespräch
20 Minuten am Telefon oder per Video. Ich frage, was Sie erreichen wollen, und sage Ihnen ehrlich, ob Video das richtige Mittel dafür ist.
Sie kann sichtbar begeistern,
verständlich erklären und entlasten.
Foto, Video und digitale Systeme für Patienten und Mitarbeiter.



Angebot
Extern werden Sie sichtbar, für neue Patienten und neue Mitarbeiter. Intern entlasten wir Ihre Abläufe und schulen Ihr Team ein. Beides von derselben Person, im selben Look.
Neue Patienten. Neue Mitarbeiter.
Wie es sich anfühlt, bei Ihnen Patient zu sein. Drei bis vier Minuten für Website, Empfang und Social Media.
Für ZFA und Zahnärzte. Zeigt, warum jemand bei Ihnen arbeiten will, statt es zu behaupten.
Team, Räume, Behandlung. Für Website, Stellenanzeige und Presse, im selben Look wie die Filme.
Laufender Nachschub statt einmaliger Aktion. Kurzformate für Social Media, ein eigener YouTube-Kanal, auf Wunsch als Podcast.
Mitarbeiter einschulen. Patienten informieren.
Ihre Behandlungen erklärt, mit Ihrem Team, in Ihren Räumen. Und Sie sehen, welche Videos angesehen wurden. Ohne Personenbezug.
Code scannen, Video sehen. Ohne Login, ohne App. Auf dem Aufklärungsbogen, am Stuhl oder im Wartezimmer.
Ihre Abläufe als Videokurs auf eigener Plattform. Neue Azubis sehen nach, statt zu fragen. Umgesetzt für Dr. Gomolka mit Memberspot.
Ihre Leistungen, Ihr Team, Ihre Behandlungen. Statt Werbeschleife von der Stange.
Referenzen
Projekte meiner Kunden. Wählen Sie eine Praxis, dann läuft ihr Video.
Ein Fall im Detail
Die Praxis wollte auf YouTube sichtbar werden, hatte aber weder Konzept noch Material. Vor der Kamera zu stehen war neu für das Team.
Ein kompletter Produktionstag in der Praxis. Skripte von mir, Dreh mehrerer YouTube-Videos an einem Tag, danach Schnitt, Farbkorrektur und Export in allen Formaten. Dazu laufendes Content-Management: Reels, Beiträge und die Betreuung des Kanals.
Beständige Bewerbungen neuer Azubis, Klarheit im Team durch das Onboarding-System und zufriedenere Patienten durch die Erklärvideos. Unterm Strich mindestens eine Stunde mehr Zeit für die Ärzte, jeden Tag.
„Die Patienten sind alle sehr begeistert von den Erklärvideos. Einer hat gesagt: So etwas habe ich in einer Praxis noch nie erlebt."
Ablauf
Vier Schritte. Sie wissen ab dem ersten Gespräch, was wann passiert und was es kostet.
20 Minuten am Telefon oder per Video. Ich frage, was Sie erreichen wollen, und sage Ihnen ehrlich, ob Video das richtige Mittel dafür ist.
Sie bekommen ein Angebot mit Festpreis und einen Drehplan, aus dem hervorgeht, wer wann wie lange gebraucht wird. Keine Überraschungen am Drehtag.
Ich komme mit eigenem Equipment in Ihre Praxis. Der Betrieb läuft weiter, gedreht wird um Ihre Termine herum. Je nach Umfang zwei bis sechs Stunden. Die Skripte bringe ich mit, Räume und Personen stellen Sie.
Schnitt, Farbkorrektur und Export in allen Formaten, die Sie brauchen. Musiklizenz ist enthalten, mehrere Abnahmeschleifen ebenso. Fertig sind die Videos spätestens zwei Wochen nach dem Drehtag.
Über Christian Olschina
Ich bin Christian Olschina und führe Bildsprache Media aus Osnabrück. Seit über sieben Jahren drehe ich für Zahnärzte und Kieferorthopäden, angefangen mit Recruiting-Filmen, heute alles von der Praxisaufklärung bis zum internen Schulungssystem.
Bei mir kommt kein wechselndes Team. Wer das Angebot schreibt, steht auch am Drehtag in Ihrer Praxis und schneidet danach. Das ist der Unterschied zur Agentur, und es ist der Grund, warum Praxen nach Jahren noch anrufen.
Was es kostet
Keine Paketpreise von der Stange. Jede Praxis ist anders groß, hat andere Räume und andere Ziele, deshalb wäre eine Preisliste hier nur geraten.
20 Minuten. Ich frage, was Sie erreichen wollen, und sage Ihnen ehrlich, ob Video das richtige Mittel dafür ist.
Sie bekommen ein schriftliches Angebot, aus dem hervorgeht, was enthalten ist und was nicht. Der Preis steht, bevor die Kamera ausgepackt wird.
Schnitt, Farbkorrektur, Musiklizenz, Export in allen Formaten und mehrere Abnahmeschleifen sind drin. Nachträglich kommt nichts dazu.
Häufige Fragen
Nein. Ich drehe um Ihre Termine herum und arbeite allein, es steht kein Team im Weg. Vorher bekommen Sie einen Drehplan, aus dem hervorgeht, wer wann wie lange gebraucht wird. Damit weiß Ihr Team vorher, worauf es sich einstellt.
Nur wer möchte. Erfahrungsgemäß ist die Sorge vorher größer als der Aufwand hinterher, weil die Skripte von mir kommen und niemand etwas auswendig lernen muss. Wer nicht ins Bild will, arbeitet im Hintergrund mit.
Spätestens zwei Wochen nach dem Drehtag haben Sie die fertigen Dateien. Meistens geht es schneller. Wenn Sie einen festen Termin haben, zu dem das Video stehen muss, sagen Sie es im Erstgespräch, dann planen wir rückwärts.
Patienten kommen nur ins Bild, wenn sie vorher schriftlich zugestimmt haben. In den meisten Filmen sind gar keine echten Patienten nötig. Im Patientenportal wird ausgewertet, wie oft ein Video gestartet und wie oft es zur Hälfte gesehen wurde, aber ohne Personenbezug. Es lässt sich also nicht nachvollziehen, wer was angesehen hat.
Weil das ein anderes Produkt ist. Bei den Anbietern von der Stange sieht Ihr Patient eine fremde Praxis, fremde Räume und ein fremdes Team. Bei mir sieht er Ihre. Das ist der Unterschied zwischen einer Information und einem Vertrauensvorschuss, und er entscheidet sich im Kopf des Patienten, bevor er bei Ihnen auf dem Stuhl sitzt.
Nächster Schritt
Kostenlos und unverbindlich. Am Ende wissen Sie, was Video für Ihre Praxis bringt und was es kostet. Auch wenn ich Ihnen abrate.